WANDER SHANGHAI

Wukang Road 270 und 272

Huang Xuhuas ehemaliges Wohnhaus

Huang Xuhua’s former home

Familienalltag am Anfang einer wissenschaftlichen Laufbahn

Huang Xuhua zog 1954 hier ein. Während seiner Arbeit in der Schiffbauverwaltung teilte er sich mit einem Kollegen ein zugeteiltes südliches Zimmer im Obergeschoss von Nr. 272. Im April 1956 heiratete er hier Li Shiying; ein zusätzliches Zimmer auf einer Zwischenebene kam hinzu.

Seine Geschichte in Fotografien entdecken
Backstein, Holzdetails und Kletterpflanzen in Nr. 272 Wukang Road

Veröffentlicht am 10. April 2026; Aufnahmedatum nicht angegeben

Das Backsteinhaus mit Garteneingang in Nr. 272, in dem Huang Xuhua wohnte und seine Hochzeit feierte.

上海交通大学微信公众号(供图) · Bildquelle · © original photographer / image provider

Auf einen Blick

Bauzeit
Bauzeit ungeklärtDie geprüften amtlichen Berichte nennen kein ursprüngliches Baujahr
Architekt
Architekt nicht dokumentiertKeine Übertragung von Nachbargebäuden
Baustil
Historisches WohngebäudeGenauer Stil und Originalpläne ungeklärt
Ursprüngliche Nutzung
Wohnen1954 wurde ein Zimmer als Unterkunft zugeteilt
Heutige Nutzung
Wohnhaus und örtliches DenkmalDie Gedenktafel von 2026 bedeutet keine allgemeine Öffnung
Adresse
Wukang Road 270 und 272Huangs Zimmer lagen in Nr. 272

Quellen zu Architektur und Nutzung[1] [2]

Die Menschen hinter der Adresse

Ein Leben im Überblick

Huang Xuhua (1926–2025) war Schiffbauingenieur und Mitglied der Chinesischen Akademie der Ingenieurwissenschaften. Nach seinem Abschluss an der Jiaotong-Universität 1949 wurde er stellvertretender Chefkonstrukteur und später Chefkonstrukteur der ersten chinesischen Atom-U-Boot-Generation. Nr. 272 erinnert an sein frühes Familienleben.[3] [4] [5]

Beiträge und Wirkung

Mit einem großen Team entwickelte er Chinas erste nuklear angetriebene Jagd- und Raketen-U-Boote und stärkte eigenständige Entwurfs- und Erprobungsfähigkeiten. 1988 nahm er an einem Tauchversuch bis zur Grenztiefe teil. Sein Beitrag bestand in langjähriger Entwurfsleitung und technischer Verantwortung innerhalb eines Gemeinschaftsprojekts.[3] [4] [5]

Die Anfänge

Warum wurde es hier gebaut?

Huang Xuhua zog 1954 hier ein. Während seiner Arbeit in der Schiffbauverwaltung teilte er sich mit einem Kollegen ein zugeteiltes südliches Zimmer im Obergeschoss von Nr. 272. Im April 1956 heiratete er hier Li Shiying; ein zusätzliches Zimmer auf einer Zwischenebene kam hinzu.[1] [2]

1958 ging Huang beruflich nach Beijing, doch bis April 1962 blieb dies das Zuhause der Familie. Denkmalarbeit verband Biografie und Familienerinnerungen; am 9. April 2026 wurde die Tafel enthüllt. Der Bericht nennt auch heutige Bewohner: Erinnerung und Wohnen bestehen nebeneinander.[1] [2]

Hochschauen und näher hinsehen

Drei Details zum Verweilen

Das südliche Zimmer

Der amtliche Bericht verortet die erste Unterkunft oben nach Süden. Das ganze Haus war kein alleiniger Familiensitz.[1] [2]

Fensterläden und Kamin

Die Familie erkannte erhaltene Läden und einen Kamin wieder. Diese Innenraumerinnerung beschreibt keine öffentlich zugängliche Ausstellung.[1] [2]

Erinnerung an Holzböden

Die Tochter erinnerte sich an das Laufen auf glatten Dielen – ein materieller Bezug zwischen Wissenschaftlerbiografie und Familienalltag.[1] [2]

Ein Gebäude, wechselnde Rollen

Geschichte zwischen den Bildern

Die Bildunterschriften unterscheiden Aufnahme- und Veröffentlichungsdaten. Zeitabschnitte ohne verlässliche Bilder werden im Text erläutert.

  1. 1954

    Gemeinsame Unterkunft

    Huang und ein Kollege erhalten ein Zimmer in Nr. 272.[1] [2]

  2. 1956–1962

    Ehe und Familie

    Heirat 1956; nach dem beruflichen Umzug 1958 bleibt der Familienwohnsitz bis April 1962 bestehen.[1] [2]

    Schwarzweiß-Hochzeitsbild von Huang Xuhua und Li Shiying mit handschriftlichem Datum

    29. April 1956

    Huang Xuhua und Li Shiying bei ihrer Hochzeit. Die Beschriftung nennt den 29. April 1956 und Nr. 272 Wukang Road in Shanghai; Seitentext und Scanspuren bleiben erhalten.

    上海交通大学微信公众号(供图) · Bildquelle · © original photographer / image provider

  3. April–Mai 2026

    Tafel und Sanierungsprojekt

    Enthüllung am 9. April, Veröffentlichung der Projektgenehmigung im Mai. Das belegt keinen Bauabschluss.[1] [2]

Heute und zu Besuch

Das Gebäude von der Straße aus entdecken

Hausnummern und Gedenktafel vom öffentlichen Gehweg lesen. Das Haus ist bewohnt; regelmäßige Innenbesichtigungen sind nicht bestätigt.[1] [2]

Worauf achten?
Das südliche Zimmer · Fensterläden und Kamin · Erinnerung an Holzböden
Zugang
Vom öffentlichen Gehweg aus betrachten. Wohnhaustreppen, private Gärten und Schulgelände nicht betreten und nicht durch Wohnungsfenster fotografieren.
Adresse auf der Karte ansehen ↗

Quellen geprüft: 2026-10-22 · Bitte die örtlichen Zugangsregeln beachten. Quellenrecherche bedeutet keine Zutrittserlaubnis.

Shanghai und die Welt

Verbindungen im Viertel

Hier begegnen sich die frühe Laufbahn eines Schiffbauingenieurs und das Familienleben. Die Identifizierung von 2026 zeigt, dass neue Quellen die Straßengeschichte weiterhin ergänzen.[1] [2]

Text- und Bildquellen

Der Text beruht auf den folgenden Quellen. Nicht verifizierte Angaben sind entsprechend gekennzeichnet. Bei Fotos stehen Quelle und Lizenz jeweils unter dem Bild.

  1. Regierung Xuhui · Gedenktafel für Huang Xuhuas Wohnhaus ↗

    Bericht vom 13. April 2026 zur Enthüllung am 9. April; Familienerinnerungen zur Wohnzeit 1954–1962.

  2. Denkmalamt Xuhui · Genehmigung Nr. 10 (2026) ↗

    Am 9. Mai 2026 veröffentlichte Projektgenehmigung: Objekte und Adressen, kein Abschlussnachweis.

  3. Chinesische Akademie der Ingenieurwissenschaften · Huang Xuhua ↗

    Die Menschen hinter der Adresse

  4. Chinesische Akademie der Ingenieurwissenschaften · Huang Xuhua und der Tieftauchversuch ↗

    Die Menschen hinter der Adresse

  5. Chinesische Akademie der Ingenieurwissenschaften · Nachruf 2025 ↗

    Die Menschen hinter der Adresse

Bildbearbeitung und Datierung

Die Bilder stammen aus den Archiven oder Bildquellen, die unter dem jeweiligen Foto angegeben sind. Wir passen nur die Größe an und komprimieren sie als WebP. Bildproportionen bleiben erhalten; es wird weder koloriert noch ergänzt. Auch Körnung, Unschärfe und Scan-Spuren historischer Fotos bleiben sichtbar.

Die Bilder behalten ihren ursprünglichen Ausschnitt und ihre Proportionen. Veröffentlichungsdaten sind keine Aufnahmedaten; unbekannte Daten werden nicht geschätzt. Details, Gruppenansichten und Architekturzeichnungen sind in den Bildtexten gekennzeichnet.