WANDER SHANGHAI

上海市徐汇区复兴西路147号

Ehemaliges Wohnhaus von Ke Ling

Ke Ling’s Former Residence

Schriftstellerjahre in einer Wohnung spanischer Prägung

Xi Fuquans 1933 fertiggestelltes Haus hieß Villa Boissezon. Ke Ling und Chen Guorong bezogen 1959 Wohnung 203; bis 2000 blieb sie sein Zuhause. Hinter der Villenfassade lag von Beginn an ein Mehrfamilienhaus.

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Ke Lings Wohnhaus, Foto von He Ping; veröffentlicht in Wen Huis Baugeschichte von 2022. Aufnahme undatiert.

Aufnahmedatum unbekannt

Ke Lings Wohnhaus, Foto von He Ping; veröffentlicht in Wen Huis Baugeschichte von 2022. Aufnahme undatiert.

He Ping / Wen Hui · Bildquelle · Rechte bei Urhebern und Quelle

Auf einen Blick

Bau- / Nutzungszeit
1933
Architekt
Xi Fuquan (Xi Shiming)
Baucharakter
Mehrfamilienhaus spanischer Prägung
Ursprüngliche Nutzung
Wohnungen
Nutzung und Zugang
Gedenkausstellung im bewohnten Haus; aktuelle Besuchshinweise beachten
Adresse
上海市徐汇区复兴西路147号Fuxing West Road

Quellen zu Architektur und Nutzung[1] [2]

Die Menschen hinter der Adresse

Ein Leben im Überblick

Ke Ling (1909–2000), geboren Gao Jilin, lebte und arbeitete lange in Shanghai. 1959 zog er mit Chen Guorong in Wohnung 203 an Nummer 147, sein späteres Wohn- und Arbeitsumfeld.[1] [2]

Beiträge und Wirkung

Als Essayist, Redakteur und Dramatiker verband er Literatur, Presse und Bühne. Briefe, Manuskripte und Alltagsdinge verbinden dieses öffentliche Wirken mit dem Familienalltag.[1] [2]

Die Anfänge

Warum wurde es hier gebaut?

Xi Fuquans 1933 fertiggestelltes Haus hieß Villa Boissezon. Ke Ling und Chen Guorong bezogen 1959 Wohnung 203; bis 2000 blieb sie sein Zuhause. Hinter der Villenfassade lag von Beginn an ein Mehrfamilienhaus.[1] [2]

Ke Ling (1909–2000), geboren als Gao Jilin, war Essayist, Redakteur und Dramatiker. Manuskripte, Briefe und Alltagsobjekte verbinden Werk und Wohnung. 2024 wurde die erneuerte Ausstellung beschrieben; andere Wohnungen bleiben privat.[1] [2]

Hochschauen und näher hinsehen

Details für einen genaueren Blick

Von der Straße aus lesen

Gedrehte Säulen, Torbogen, Hohlziegel und Eisenbalkone prägen die spanischen Details. Außentreppen und versetzte Eingänge vermitteln zwischen Mehrfamilienhaus und kleinen Nachbarvillen.[1] [2]

Ein zweiter Blick

Nummer 147 bezeichnet diesen Eingang. 133, 141 und 143 zeigen verwandte Formen, sind aber nicht dieselbe Adresse oder automatisch derselbe Entwurf. Die Straßenfront muss Haus für Haus gelesen werden.[1] [2]

Gedrehte Säulen und Eisentor an Nummer 147. Tourismusbericht 2024; Aufnahme undatiert.

Aufnahmedatum unbekannt

Gedrehte Säulen und Eisentor an Nummer 147. Tourismusbericht 2024; Aufnahme undatiert.

Fotograf nicht einzeln genannt; siehe Quelle · Bildquelle · Rechte bei Urhebern und Quelle

Ein Gebäude, wechselnde Rollen

Das Gebäude im Wandel der Zeit

Die Bildunterschriften unterscheiden Aufnahme- und Veröffentlichungsdaten. Zeitabschnitte ohne verlässliche Bilder werden im Text erläutert.

  1. 1933

    Xi Fuquans Wohnhaus fertiggestellt

    Die mehrteilige Villa Boissezon verband spanische Details mit dem Maßstab von Gartenvillen.[1] [2]

  2. 1959–2000

    Ke Ling und Chen Guorong wohnen hier

    Wohnung 203 war Schauplatz von Ke Lings späterem Schreiben und Familienleben.[1] [2]

  3. 2024

    Erneuerte Ausstellung empfängt Besucher

    Der Tourismusbericht dokumentiert die erneuerte Ausstellung; Zeiten und Veranstaltungen nach aktuellen Hinweisen.[1] [2]

Heute und zu Besuch

Das Gebäude von der Straße aus entdecken

Gedenkausstellung im bewohnten Haus; aktuelle Besuchshinweise beachten[1] [2]

Adresse
上海市徐汇区复兴西路147号
Annäherung
Eingänge, Veranstaltungen und Zugang können sich ändern; aktuelle Hinweise beachten. Historische Bedeutung macht Wohntreppen, Gärten und Wohnräume nicht öffentlich.
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Quellen geprüft: 2026-10-26 · Eingänge, Veranstaltungen und Zugang können sich ändern; aktuelle Hinweise beachten. Historische Bedeutung macht Wohntreppen, Gärten und Wohnräume nicht öffentlich.

Shanghai und die Welt

Die Adresse im Stadtgefüge

Ke Lings Haus und Zhang Lepings Wohnhaus an der Wuyuan Road gehören zu Hengfus Kulturorten. Ihr häusliches Umfeld verbindet schöpferische Arbeit mit dem gewöhnlichen Stadtleben.[1] [2]

Text- und Bildquellen

Der Text beruht auf den folgenden Quellen. Nicht verifizierte Angaben sind entsprechend gekennzeichnet. Bei Fotos stehen Quelle und Lizenz jeweils unter dem Bild.

  1. Quelle zur Bau- und Ortsgeschichte ↗

    Abgleich von Daten, Nutzung und Baubeschreibung; Bilddaten werden gesondert gekennzeichnet.

  2. Weitere Bauforschung und Biografie ↗

    Abgleich von Daten, Nutzung und Baubeschreibung; Bilddaten werden gesondert gekennzeichnet.

Bildbearbeitung und Datierung

Die Bilder stammen aus den Archiven oder Bildquellen, die unter dem jeweiligen Foto angegeben sind. Wir passen nur die Größe an und komprimieren sie als WebP. Bildproportionen bleiben erhalten; es wird weder koloriert noch ergänzt. Auch Körnung, Unschärfe und Scan-Spuren historischer Fotos bleiben sichtbar.

Bilder ohne belegtes Aufnahmedatum sind als undatiert markiert; Veröffentlichung und Aufnahme sind verschieden. Ein erfundener Vorher-Nachher-Vergleich ersetzt kein belegtes historisches Foto.