WANDER SHANGHAI

Tai’an Road, Gasse 10, Nr. 1

Ehemaliges Wohnhaus von Tang Xiaodan und Lan Weijie

Tang Xiaodan and Lan Weijie’s Former Home

Ein Filmschaffenden-Haushalt in der Gasse

1946 zog Tang Xiaodans Familie für sieben Jahre ins dritte Geschoss. Das Haus diente als Personalunterkunft einer Shanghaier Filmgeschäftsstelle; ihr Zimmer war zuvor ein Lagerraum.

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Haus Nr. 1 in Gasse 10 der Tai’an Road; der Zugangsweg ist nicht der Gehweg der Hauptstraße.

Quelle nennt kein Aufnahmedatum

Haus Nr. 1 in Gasse 10 der Tai’an Road; der Zugangsweg ist nicht der Gehweg der Hauptstraße.

Bild aus dem genannten Bericht bzw. der Institutionsquelle · Bildquelle · Rechte beim ursprünglichen Urheber

Auf einen Blick

Bau- / Nutzungszeit
Baujahr unbekannt; Bezug 1946
Architekt
In geprüften Quellen nicht belegt
Baucharakter
Dreigeschossiges Shikumen-Haus
Ursprüngliche Nutzung
Werkswohnungen eines Filmstudios
Nutzung und Zugang
Wohn- oder Institutionsgebäude; zunächst von außen betrachten
Adresse
Tai’an Road, Gasse 10, Nr. 1

Quellen zu Architektur und Nutzung[1]

Die Menschen hinter der Adresse

Ein Leben im Überblick

Tang Xiaodan war Filmregisseur, Lan Weijie Filmeditorin. Die Adresse dokumentiert eine Phase ihres gemeinsamen Familienlebens in Shanghai.[1]

Beiträge und Wirkung

Regie und Schnitt sind verschiedene Teile des Filmschaffens. Beide Namen würdigen die Arbeit hinter der Leinwand und den sie tragenden Haushalt.[1]

Die Anfänge

Warum wurde es hier gebaut?

1946 zog Tang Xiaodans Familie für sieben Jahre ins dritte Geschoss. Das Haus diente als Personalunterkunft einer Shanghaier Filmgeschäftsstelle; ihr Zimmer war zuvor ein Lagerraum.[1]

Beim Einzug gab es laut Bericht weder Spültoilette noch fließendes Wasser. Diese Bedingungen erzählen genauer vom Wohnen Filmschaffender in der Nachkriegsstadt als das Bild einer Regisseursvilla.[1]

Hochschauen und näher hinsehen

Details für einen genaueren Blick

Raum und Fassade

Das dreiachsige, dreigeschossige Mauerwerkshaus besitzt ein rotes Satteldach. Steinähnlicher Putz, Geschossbänder und Holzläden gliedern die Öffnungen.[1]

Eingang und Details

Ein Südhof führt zur Halle mit Seitenräumen; oben liegen Innenbalkone und ein nördlicher Trockenbereich. Der fotografierte Hofweg ist nicht der öffentliche Gehweg der Tai’an Road.[1]

Ein Gebäude, wechselnde Rollen

Das Gebäude im Wandel der Zeit

Die Bildunterschriften unterscheiden Aufnahme- und Veröffentlichungsdaten. Zeitabschnitte ohne verlässliche Bilder werden im Text erläutert.

  1. 1946

    Familie bezieht das dritte Geschoss

    Ein früherer Lagerraum wurde zum Zuhause, anfangs ohne fließendes Wasser oder Spültoilette.[1]

  2. 1946–1953

    Sieben Wohnjahre dokumentiert

    Der Haushalt von Regisseur und Editorin verbrachte sieben Jahre oben und verband Filmarbeit mit Gassenalltag.[1]

  3. 2018

    Ortsführer dokumentiert den Grundriss

    Der Führer beschreibt Halle, Seitenräume und Trockenbereiche des dreigeschossigen Shikumen als Grundrissbeleg.[1]

Heute und zu Besuch

Das Gebäude von der Straße aus entdecken

Wohn- oder Institutionsgebäude; zunächst von außen betrachten[1]

Adresse
Tai’an Road, Gasse 10, Nr. 1
Zugang
Von öffentlichen Straßen und erlaubten Bereichen aus betrachten. Historischer Wert öffnet Wohngärten, Treppen und Institutionsgelände nicht automatisch; Zugangshinweise beachten.
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Quellen geprüft: 2026-10-26 · Von öffentlichen Straßen und erlaubten Bereichen aus betrachten. Historischer Wert öffnet Wohngärten, Treppen und Institutionsgelände nicht automatisch; Zugangshinweise beachten.

Shanghai und die Welt

Haus und Stadtviertel

Neben Gartenvillen führt dieses Personalhaus die Filmgeschichte der Straße zum kompakten Alltagswohnen zurück.[1]

Text- und Bildquellen

Der Text beruht auf den folgenden Quellen. Nicht verifizierte Angaben sind entsprechend gekennzeichnet. Bei Fotos stehen Quelle und Lizenz jeweils unter dem Bild.

  1. Shanghai Xuhui: Tai’an Road und ihre Bewohner (2018) ↗

    Abgleich von Daten, Personen, Nutzung und Bauform; Nutzungsangaben gelten zum Berichtszeitpunkt.

Bildbearbeitung und Datierung

Die Bilder stammen aus den Archiven oder Bildquellen, die unter dem jeweiligen Foto angegeben sind. Wir passen nur die Größe an und komprimieren sie als WebP. Bildproportionen bleiben erhalten; es wird weder koloriert noch ergänzt. Auch Körnung, Unschärfe und Scan-Spuren historischer Fotos bleiben sichtbar.

Veröffentlichung und Aufnahme sind getrennte Daten. Schwarzweiß- und Archivdateien sind nicht automatisch historische Aufnahmen; Bildtexte folgen den belegten Angaben.